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<pre>Nach dem 5. Spieltag der Bundesliga fand sich Leverkusen auf Platz 14 wieder.  <p> Mit fünf Liga-Siegen in Serie hat sich die TSG Hoffenheim in den vergangenen Wochen zum Bayern-Jäger aufgeschwungen. In der Allianz Arena bietet sich dem Tabellenführer nun jedoch die Möglichkeit, den nassforschen Verfolger auf beruhigende sieben Zähler zu distanzieren.  <p>  Um den Negativ-Trend nun entgegenzuwirken will die Mannschaft von Andre Breitenreiter gegen den Zweitligaaufsteiger einen Sieg einfahren. Die Buchmacher sind sich jedoch unsicher und können keinen klaren Favoriten ausmachen. <p> für die Wettanbieter ist die Sache daher mehr als eindeutig: Sie schlagen sich, wenig überraschend, allesamt auf die Seite der Hausherren, mit dem Resultat, dass eine bayerische Sieg-Quote nicht gerade den großen Reibach verspricht. <p>  Die vielen Abwesenden sind das große Thema vor dem Spiel des prolongierten Meisters und Titelverteidiger gegen den Aufsteiger.  </pre>


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<pre>Lediglich zwei Mal musste sich Bayer seit damals geschlagen geben: Hertha BSC auswärts und zuhause den Bayern. Nach dem verkorksten Saisonstart hat sich die Herrlich-Truppe erfangen und zeigt kontinuierlich stärkere Leistungen.  <p> Dazu kommt: Dortmund hat zwar die letzten zwei Heimspiele gegen den HSV jeweils mit 3:0 gewonnen, aber in zwei der letzten fünf Auftritte beim BVB konnten die Hamburger etwas mitnehmen. Im Oktober 2014 gewannen die „Rothosen“ beim BVB mit 1:0, im Februar 2013 sogar mit 4:1!  <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die Bayern den Start ihrer Meisterparty nicht mit einer Niederlage vermiesen lassen werden. Es gehört zum Selbstverständnis des 27-fachen Meisters, auch im letzten Heimspiel noch einmal alles geben zu wollen. Läuft alles nach Plan, dann dürfte einem Heimerfolg des FCB nichts im Wege stehen. <p> Das direkte BL-Duell spricht für den FCB: 97 Spiele, 51 Siege, 28 Remis, 18 Niederlagen. <p>  Selbst das erwartungsgemäß am Samstag geltend gemachte optische Übergewicht wurde von der einmal mehr überzeugenden Abwehr der Hausherren als brotlose Kunst entlarvt: Obwohl es an Versuchen wahrlich nicht mangelte, brachte der BVB lediglich zwei Bälle auf das Berliner Tor.  </pre> 


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<pre> Das sah auch Trainer Sandro Schwarz so: „Wir haben ein Top-Spiel gemacht.“ Die Fans feierten ihre Mannschaft trotz der Niederlage mit Standing Ovations.  <p> Dementsprechend favorisieren wir die Bayern und rechnen mit einem mehr oder weniger problemlosen Sieg mit mehr als 2,5 Toren.  <p>  Dem bislang deutlich unter seinen Möglichkeiten geblieben Vizemeister sagen wir in der Rückrunde dagegen ein großartiges Comeback voraus: Bekommt der VfL Wolfsburg seine Auswärtsschwäche in den Griff, sollte die Eroberung des Tabellenplatzes sicherlich nicht zu viel erwartet sein. <p>  Eine knallharte Aussage. Ohne jegliche Begründung, ohne Rücksicht auf Gefühle. Guardiola möchte sich offenbar nicht nachsagen lassen, dass er nach Bekanntgabe seines Engagements bei Manchester City nachlässig geworden ist. <p>  Nach jeder Interception (Ballgewinn) folgte ein schnelles Umschaltspielen und eine brandgefährliche Torchance des „Sport-Clubs“. Eine davon nutzte Luca Waldschmidt zum 2:1.  </pre>


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<pre> „Wenn du im Offensivspiel die Bälle nicht behauptest und für keine Entlastung sorgst, ist es nicht unser Spezialgebiet, sich dagegen zu stellen und Angriffe aufzufangen.“  <p> Im ebenso undankbar anmutenden Re-Match wollen die Oberbayern nun nach Möglichkeit beweisen, mittlerweile zum noch längeren Dagegenhalten in der Lage zu sein — und die bislang eroberten 23 Zähler statten das Team mit dem dafür erforderlichen Selbstvertrauen aus.   <p> Dortmund nach dem Derby-Sieg gegen Schalke, Â© Anke Waelischmiller / dpa Picture Alliance / picturedesk.com <p>  Dies hatte sich insbesondere nach der Entlassung von Meier angedeutet, als Berndroth tatsächlich nochmals das spezielle Wir-Gefühl der Aufstiegssaison initiierte — selbst das Ausreizen sämtlicher Möglichkeiten warf den Bock jedoch nicht um.  <p> Schließlich geht es in der Bundesliga nun darum, mit den aktuell drei Zähler entfernten Startplätzen für die Königsklasse weiterhin auf Tuchfühlung zu bleiben. Dabei sollte aus Sicht der Wettanbieter allerdings nichts schiefgehen.  </pre>


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<pre> Ob das gelingt, bleibt fraglich. Vielmehr ist gegen Dortmund ein weiterer Nackenschlage für die bayerischen Schwaben zu erwarten.  <p> Nachdem zuletzt bereits Teams wie fürth, Braunschweig und Paderborn in der zweiten Saisonhälfte kollektiv die Kräfte verließen, wird es nun auch Darmstadt kaum besser ergehen — wenngleich die Elf vom Böllenfalltor im Errichten von Fußball-Wundern bekanntlich über enorme Erfahrung verfügt.  <p>  Und mit Blick auf die Mammutaufgabe in München werden sich die Werderaner wohl auch in der neuen Spielzeit erstmal mit einem Platz in der unteren Tabellenhälfte anfreunden müssen. <p>  Deshalb sehen die Wettanbieter die Schwarz-Gelben auch trotz des Darmstadt-Desasters deutlich in der Favoritenrolle.  <p> Leverkusen hat mit dem Sieg gegen Stuttgart auf die Siegerstraße zurückgefunden und einen Befreiungsschlag landen können.  </pre>


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